ARTEC Architekten

Neue Oper Linz




Mitarbeiter:

Helmut Lackner, Lena Schacherer, Burkhard Schelischansky
Ivan Zdenkovic (CAD-Visualisierungen)


Statisch-Konstruktive Beratung:
Peter Bauer, werkraum wien - ingenieure, Wien


Musiktheater Linz

Konzept:
Ein zweiteiliges Foyer, mit ausschliesslicher Publikumserschliessung vom Volksgarten aus ist die Antwort auf die extreme Lage des Grundstückes mitten an einem Kreuzungsbereich.

Über lange „Aussichtsstege“, die während der Pausen als Wandelgänge dienen, ist der Eingangsbereich mit dem Opernbereich verbunden.

Diese Stege sind die Besonderheit des Opernhauses- Assoziationen zu Förderbändern bei Industrieanlagen liegen nahe und bilden eine positive Identifikationsmöglichkeit mit der Industriestadt Linz.

Die Funktionsräume der Oper werden als straff organisierte, reduziert gestaltete „Maschine“ an diese Foyerzone angehängt.

Ein gleichmässiger Raster schliesst das Gebäude nach oben ab, das Programm drückt sich durch seine unterschiedlichen Raumhöhen nach aussen durch.

Die Foyerzonen und Stege sind verglast und transparent, die Opernmaschine selbst erhält eine hermetische,metallische Aussenhaut.

In den attraktiven Foyerbereichen stehen die obersten Geschosse für Fremdnutzung mit Panoramablick zur Verfügung.

Wettbewerb

Wettbewerbsprojekt, internationaler Wettbewerb
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