ARTEC Architekten

Kunsthistorisches Museum Wien, Hof 2




Mitarbeiter:
Helmut Lackner, Burkhard Schelischansky
CAD Bilder: Ivan Zdenkovic (Zdenkovic-Gold)

Statisch-Konstruktive Beratung:
Peter Bauer, werkraum wien - ingenieure, Wien


Kunsthistorisches Museum Wien

Die Figur des Einbaus entwickelt sich aus der inneren Struktur des Semperbaues:
So entsteht im Grundriss eine Kreuzfigur, die einerseits an jeder Hofseite anschliesst, andererseits bleibt jede Hoffassade über ihre volle Höhe erlebbar.
Die kreuzförmige Halle steht auf eigenen „Füssen“ im Innenhof und ist nur durch zarte, verglaste „Brücken“ an den Bestand angedockt.
Zwischen Altbau und neuer Halle entstehen durch die „hängenden Wände“ an den Hallenstirnen hohe, schmale, verglaste „Zwischenräume“ zur Überleitung zwischen alt und neu.
Die Halle gliedert sich durch die Kreuzform in verschiedene Bereiche:
längs und quergerichtet mit Lichtdecke, Oberlichtbereich mit lichtstreuendem Velum.
Die Grundrisskonfiguration ermöglicht verschiedene, einfache Grundrissvarianten mit grossem Hängeflächenanteil.
Die Wechselausstellungsfläche könnte bei Bedarf auch in die Sammlungsräume erweitert werden.
Der Restaurantbereich ist im 1. Obergeschoss als leichter, verglaster Pavillon auf die Halle aufgesetzt, die schrägen Verglasungen stellen die Hoffassaden frei.
Von der Terrasse in Hofmitte kann der Hof in seiner bestehenden Gesamtwirkung erfasst werden.

Wettbewerb

offener EU-weiter Wettbewerb
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