Pradler Saggen

Innsbruck / Tirol

2015

Südtiroler Siedlung Pradler Saggen, Ersatzbauten und Nachverdichtung

Der Vorschlag nimmt Bezug zum großen Maßstab der Gründerzeitbauten gegenüber. Die Konzentration der Bauform schafft einen großzügigen, öffentlichen Freiraum entlang der Sill, mitten in der dicht bebauten Stadt. Die Bebauung wird in einzelnen, jeweils „selbständigen“ Gebäuden individueller Ausprägung (mit gleicher Grundstruktur) errichtet.

Jeder Bauzustand fügt sich zwanglos in den Bestand. Am Ende entsteht eine zusammenhängende, im Stadtraum wiedererkennbare Figur mit vielseitigen inneren Nutzungsmöglichkeiten, mit durchlässigem Erdgeschoss und durchgängigen Aufenthaltsflächen auf der Dachebene. Trotz Verdichtung auf das Doppelte bleiben große Teile der historischen Siedlung erhalten und tragen die Geschichte des Ortes weiter.

geladener Wettbewerb
Ankauf

Auslober: Neue Heimat Tirol

Team ARTEC Architekten:
Bettina Götz und Richard Manahl
Elisabeth Mayr
Gül Cakar, Irene Carlés Gaspar, Héctor Farré Cortada, Johannes Giselbrecht, Stefan Lechner, Emmanuel Parkmann, Jun Wook Song
Philipp Feldbacher, Isabel Messner

Landschaftsplaner: Auböck+Kárász

Fotografie:
ARTEC Architekten (Modell)