9. Okt 2019

33 Interviews zur Architektur
Martina Pfeifer Steiner
Fotografien Lukas Hämmerle
mit einem Apéro von Marina Hämmerle
Herausgeber: nextroom
Verleger: Müry Salzmann
ISBN: 978-3-99014-191-5

 

Dieses Buch ist die Bestandsaufnahme einer Zunft, die unsere Lebensräume gestaltet. Was treibt sie an, was nervt, wie sieht ihre Arbeitswelt aus? So viele Köpfe wie Haltungen und Visionen. Fünf Fragen bilden den konstanten Rahmen, die vielfältigen Antworten geben Einblick in die heutigen Bedingungen für Architektur und das alltägliche Ringen um die besten Losungen, ob aus Sicht junger oder arrivierter, großer oder kleiner Architektenbüros. Es ist verblüffend, welche Spannbreite sich innerhalb des Gesagten auftut – von raffiniert, mit Zitaten und Querverweisen untermauert bis hin zu erfrischend einfach und gerade heraus: Schönheit, Lebensqualität, Angemessenheit oder Städtebau – die Architektinnen und Architekten wissen um ihre Verantwortung für die Baukultur.

 

Termine Buchpräsentation
 

in Wien am Mi 9. Oktober um 19:00 Uhr im LAUFEN Showroom, Salzgrieß 21, 1. Bezirk
 

in Klagenfurt am Mi 13. November um 19 Uhr im Architektur Haus Kärnten, St. Veiter Ring 10
 

in Salzburg am Di 19. November um 18:30 in der Architektenkammer, Gebirgsjägerplatz 10
 

in Dornbirn am Do 21. November um 19:00 Uhr im vai Vorarlberger Architektur Institut, Marktstraße 33

33 Interviews zur Architektur COVER

29. Sep 2019

17:30 Uhr

29.09., 17:30
Festivalzentrale, 9. Julius-Tandler-Platz 3

Talk “Szeneviertel Althahngrund?”
Welche Chancen und Risiken bringt die Wiederentdeckung des Gebiets mit sich und welche Rolle können (Urban)
Design und Architektur bei der Aufwertung von Stadtquartieren spielen?
Mit Robert Rüf, Industriedesigner und Bettina Götz und Richard Manahl, ARTEC Architekten

TO COUCH IN PUBLIC - Das Stadtarbeit Projekt der Vienna Design Week
verschönert den öffentlichen Raum durch Diskurs.
Vom 27.09.-06-10.2019 wird die Couch Treffpunkt für kritische Fragen an das Zusammenleben in der Stadt.
Kommen Sie auf die Couch, reden Sie mit!
Treffpunkt: Couch. Mittels eines Stadtmöbels bringt TO COUCH IN PUBLIC aktuelle Fragen städtischen
Zusammenlebens dorthin zurück, wo sie ihren Ursprung haben: auf die Straßen und Plätze, unter die Menschen.
Kaum ein Möbel wird in so großem Maße mit einer Persönlichkeit assoziiert wie die Couch – Freuds Original sucht
man in Wien dennoch vergeblich. In Anlehnung an das Original stellt die Couch den besonderen Charakter der
Kommunikation des Diwans (Persisch für „Versammlung“ oder Gesellschaft“) in den Mittelpunkt.
Aufgestellt an verschiedenen Plätzen in Wien Alsergrund, lädt die Couch dazu ein, Platz zu nehmen, nachzudenken
und ins Gespräch zu kommen. Das Möbel zeigt, wie öffentliche Räume zum Verweilen und Begegnen einladen können.
Stadtbewohner*innen können im Rahmen der Gesprächsreihe „Dialog im Liegen“ mit lokalen Akteur*innen über
Erfahrungen und Wahrnehmungen im urbanen Raum reflektieren.

 

https://tocouchinpublic.wordpress.com/
https://www.viennadesignweek.at/events/to-couch-in-public-6/
https://www.facebook.com/events/543406126231498/

To Couch in Public Pressefoto

3. Sep 2019

Der Entwurf schlägt eine spannende Lösung vor: Ein kräftiger Baukörper, der ein Pendant zum benachbarten Hochhaus ist und leicht von der gründerzeitlichen Bebauung abrückt, besetzt die Ecke von Amraser- und Pradlerstraße. Eine schmale „Scheibe“ bildet einen sehr gelungenen Übergang zum Gaggenauhaus. Ein flacher Gebäudeteil, der Gastronomie, Veranstaltung, Büros und Geschäfte beherbergt, ist der verbindende Sockel; sein Dach wird zum attraktiven „Stadtbalkon“. Durch diese starke Entwurfsidee ist auch eine gute Belichtung (Besonnung) und Sichtverbindung der Häuser der Pradlerstraße gesichert. Die gestufte Oberseite der zentral liegenden Abfahrt zu Tiefgarage bildet als Durchschlupf einen attraktiven Raum [. . .].

(Juryprotokoll, Auszug)


https://www.architekturwettbewerb.at/competition.php?id=2450&cid=24500

 

https://artec-architekten.at/de/projekte/amraserstrasse-pradlerstrasse

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4. Jul 2019

18:30 Uhr

Im Rahmen der Reihe "Affordable Housing da Vienna a Milano"

 

Presso l’Ordine degli Architetti P.P.C. della Provincia di Milano, Via Solferino 17, Milano 20121 • MM Moscova

 

Frontiere dell’ediliziaresidenziale sociale
8 lezioni di progettisti austriaci
Aprile - Dicembre 2019

 

A cura di Massimo Bricocoli, Stefano Guidarini e Silja Tillner con Marco Peverini (DAStU, POLIMI)

 

https://www.bmeia.gv.at/it/forum-austriaco-di-cultura-a-milano/eventi/detail/article/affordable-housing-da-vienna-a-milano-can-housing-solve-problems-of-the-city/

 

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19. Jun 2019

Das Projekt "In der Wiesen Süd" wurde mit dem  1. Preis beim "Wiener Wohnbaupreis 2019" prämiert.


Gemeinsam mit Dietrich I Untertrifaller und Auböck + Kárász Landschaftsarchitekten
freuen wir uns sehr über diese Auszeichnung.

 

http://www.wohnfonds.wien.at/article/id/787

 

 

https://www.artec-architekten.at/de/projekte/wohnanlage-in-der-wiesen-sud

 

 

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31. Okt 2018

Nominierung Wohnbau Maximilianstraße für den European Union Prize for Contemporary Architecture - Mies van der Rohe Award 2019

 

https://www.artec-architekten.at/de/projekte/wohnhaus-maximilianstrasse

 

 

 https://miesarch.com/

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12. Sep 2018

Wir freuen uns über den mit Wimmer und Partner als geladenene Wettbewerbsgemeinschaft erlangten Gewinn beim Wettbewerb Berresgasse - BAG5.

 

https://www.iba-wien.at/nc/projekte/projekt-detail/ref/projectevent/project/smaq-am-park/

 

 

https://www.artec-architekten.at/de/projekte/berresgasse

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21. Mai 2018

Moderator Gerald Matt lädt zum Gespräch und trifft dabei auf lokale und internationale Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Wirtschaft. Diesmal trifft er die renomierte Architektin Bettina Götz.


https://www.w24.at/Sendungen-A-Z/Matt-spricht-mit/Uebersicht?video=11306

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2. Feb 2018

Das Buch
ARTEC Architekten
Bettina Götz + Richard Manahl
ist im Park Books Verlag erschienen.
ISBN 978 -3-03860-091-6

 

https://www.park-books.com/index.php?lang=de&page=books&view=co&booktype=order_1_releasedate&subject=1&artist=all&author=all&pd=pb&book=915

Arten Architekten Bettina Götz + Richard Manahl

31. Jan 2018

Die Bebauung der Gleisfelder des Franz-Josefs-Bahnhofs mitten in einer grossflächigen, noch intakten und relativ zentrumsnahen Gründerzeit-Bebauung hat in den Siebziger Jahren bereits den Massstab des Umfelds als herausragendes „Gebirge“ gesprengt. In Form einer „Bandstadt“ von strukturalistisch bis spätmodernen Bauten ist dabei die Bauhöhe über dem Gleisfeld vom Julius-Tandler-Platz bis zum Fernheizwerk Spittelau auf ca. das doppelte der Gründerzeit angehoben worden, die Situation am Strassenniveau ist durch fehlende Möglichkeiten von Querung und Infrastruktur für die Umgebungsbewohner mehr als problematisch. 
Diese vorhandene, im Bereich des Franz-Josefs-Bahnhofs terrassiert geformte Bebauung wird am Wettbewerbsareal durch eine strassenbegleitende, in der Dachhöhe der Gründerzeitbebauung zurückgestaffelte beidseitige Bebauung mit maximaler Bauhöhe von 41 m (Althanstrasse) und 54 m (Nordbergstrasse) weiterentwickelt. Terrassenbebauungen haben in Wien seit den ersten, leider nicht realisierten Entwürfen von Adolf Loos bis zur neuen Wertschätzung der Gegenwart aufgrund der besonderen Qualitäten für die Bewohner eine sehr hohe Akzeptanz.


https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180614_OTS0207/althan-quartier-siegerprojekt-steht-fest-bild

 

https://diepresse.com/home/spectrum/architekturunddesign/5456203/Terrassen-ueber-Trassen

 

https://www.artec-architekten.at/de/projekte/althan-quartier

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21. Okt 2017

Der Informationsgehalt des Sigmund Freud Museums beinhaltet zwei Aspekte:

Sachliche Information: die wissenschaftliche, historische und biografische Information über die Psychoanalyse und ihre Entstehung, über ihren Schöpfer Sigmund Freud und seine Familie, besonders auch über Anna Freud. Dieser Aspekt ist nicht an das ‚Freud-Haus´ bzw. an bestimmte Räume darin gebunden.

Örtliche und räumliche Präsenz: die physische Erfahrung der wichtigsten authentischen Lokalität, in der diese wissenschaftliche Arbeit und die persönliche Lebensführung der beteiligten Menschen stattgefunden hat. Insofern ist das Haus ein Museum seiner selbst.

Im Prinzip sollten der allgemeine Informationsaspekt und der Örtlichkeitsaspekt nicht medial vermischt werden. In die Mittel der Ausstellung übersetzt, bedeutet das, die nicht den Raum betreffende Information im Regelfall von den Raumwänden abzulösen. Auf den Raumwänden verbleiben ausschließlich die Hinweise zu den Hausräumen und ihrer ehemaligen Nutzung, Einrichtung, ihren Oberflächen (und deren konservatorisch-restauratorische Befunde).

Der Weg durch das Museum liefert also einerseits eine Erfahrung der Räume und ihrer Anordnung, ihrer ehemaligen Nutzung und Geschichte, sowie Hinweise zu ihrem ehemaligen Aussehen, andererseits liefert er eine abgestufte allgemeine Information durch Texte und Bilder.

Der Parcours sollte dem Besucher weitgehend freigestellt werden; möglichst früh sollte jedoch eine Orientierung (mental map) entstehen können, die eigenständige Rück- und Querwege begünstigt.
 

(Auszug aus dem Konzept der Wettbewerbseinreichung von Hermann Czech, Walter Angonese und ARTEC, Bettina Götz und Richard Manahl, 2017)
 

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20171109_OTS0125/sieger-des-architekturwettbewerbs-sigmund-freud-museum-2020-czechangoneseartec
 

https://www.freud2020.at/de/ueber-das-projekt.html

 
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